Teil 2: UX-Design: Der Beauty-Contest für Websites
Nach den 7 Regeln des erfolgreichen UX-Designs im 1. Teil geht es hier um den Wert des schönen Designs. Also um die Frage: Welchen Effekt hat gutes UX-Design auf Klickraten und Verkauf? Dabei liegt „Schönheit“ zwar immer im Auge der Surfer:innen, doch es gibt auch objektive Erkenntnisse und Regeln für ihren Erfolg. Denn Klarheit und Struktur sind Teil eines guten UX-Designs, das unabhängig von persönlichem Geschmack als „schön“ empfunden wird – und besser verkauft. Sofern 5 Punkte erfüllt sind:
Zitat: „You’ve got to start with the customer experience and work backwards to the technology“, verordnete auch Steve Jobs seinen Designer:innen. Genau das Gleiche gilt für UX-Design im Web.
AUGE AN GEHIRN: WIE SCHÖNHEIT FUNKTIONIERT.
Schönheit ist ein Erfolgsmodell. Auch in der Natur. Dabei beruht Ästhetik im Web auf den o. g. Punkten. Aber eben auch auf dem geschulten Auge der Designer:innen. Doch wie wirkt Schönheit? Denn als „weicher Faktor“ ist der Effekt guten (UX-)Designs nur schwer direkt messbar. Doch betrachtet man den langfristigen Erfolg von Unternehmen, die bei ihren Produkten und ihrer Kommunikation Wert auf Design legen, ist das Ergebnis nach einer McKinsey Studie eindeutig: Sie sind doppelt so erfolgreich (z.B. Apple). Dabei gelten für das UX-Design 4 wesentliche Aspekte:

Fazit
Websites, deren Content mit einer klaren Konzeption aufgesetzt wurde und deren UX-Design die Regeln der Functional Beauty erfüllt, sind nicht nur angenehmer und „schöner“ für die User. Sie sind vor allem nachweislich erfolgreicher. Und zwar sowohl für den direkten Verkauf der Produkte als auch für die Marke in puncto Loyalität und Weiterempfehlung.

