Feedback- & Freigabe-Plattform

Video- und PDF-Freigaben

ohne E-Mail-Chaos

ReviewHub bündelt den gesamten Abstimmungs- und Freigabeprozess für Medienproduktionen an einem Ort: Feedback direkt am Video-Timecode oder auf der PDF-Seite – eindeutig verortet, versioniert und jederzeit nachvollziehbar.

Funktionsüberblick

Der zentrale Workflow für Feedback und Freigaben

01

Video Review

02

PDF Review

03

Website Review

Coming Soon

Video-Review mit Timeline-Markern

Der Kunde hält den Player an und schreibt seine Korrektur – sie erscheint als Marker exakt an der Sekunde auf der Timeline und als Eintrag in der Korrekturliste. Kein „so bei Minute 1:20 herum” mehr.

Features

  • Zeitbasierte Korrektur-Marker direkt auf der Timeline
  • Antwort-Threads je Korrektur – Rückfragen bleiben beim Punkt
  • Status offen / erledigt mit Filtern (alle, offen, erledigt, intern)
  • Storyboard-Modul: Szenen mit Bild, Sprechertext und Dauer

PDF-Review mit Seitenanmerkungen

Layouts, Broschüren und Dokumente werden im integrierten Viewer kommentiert: Stelle markieren, Anmerkung schreiben – jede Korrektur hängt an Seite und Position. Übersichtlicher Vergleich von Versionen.

Features

  • Freihand-Markierung und Kommentar-Pins im integrierten Viewer
  • Seitenübersicht mit Vorschaubildern und direktem Seitensprung
  • Dieselben Status-, Antwort- und Filterfunktionen wie im Video
  • Versionen seitensynchron nebeneinander vergleichen

Share-Links ohne Konto

Externe Entscheider erhalten einen Link mit optionalem Zugangscode und Gültigkeitsdauer – sie sehen ausschließlich die freigegebene Fassung. Aufrufe werden statistisch erfasst.

Cockpit-Dashboard

Bento-Grid mit Gesamtfortschritt, offenen Korrekturen, Aktivitätsfeed und Projekt-Karten je Mandant – per Drag & Drop anpassbar.

Korrektur-Export

Offene Punkte als PDF-Abhakliste für den Schnitt, als CSV für Excel oder als Markdown-Checkliste – inklusive Timecode bzw. Seitenangabe.

Ausgangslage

Warum Freigabeprozesse in der Medienproduktion so teuer sind

Nicht die Produktion kostet die meiste unproduktive Zeit, sondern die Organisation der Korrekturschleifen: Feedback kommt als Word-Dokument, E-Mail-Fließtext oder Screenshot mit rotem Pfeil – und niemand weiß bei Version 3 noch sicher, welche Fassung der Kunde gerade kommentiert.

Unpräzise Ortsangaben

Rückfragen, Suchen im Schnittprogramm, falsche Umsetzungen.

Feedback in mehreren Kanälen

Punkte gehen verloren, doppelte Arbeit über E-Mail, Word und Telefon.

Kein Status je Anmerkung

Manuelles Abgleichen nach jeder Korrekturschleife.

Unklare Versionsstände

Der Kunde kommentiert eine längst überholte Fassung.

Keine Historie

Diskussionen wiederholen sich – „das hatten wir doch besprochen”.

Dateiversand per Mail

Größenlimits und unkontrollierte Weiterverbreitung.

Testimonial

„Mit ReviewHub sind unsere Abstimmungen zu Videos deutlich einfacher geworden. Jeder kann Korrekturen sekundengenau direkt im Video hinterlassen und alle Rückmeldungen laufen zentral zusammen. Dadurch sparen wir viele E-Mails und Missverständnisse – und das System war ohne Schulung sofort verständlich.“

Veronika Bach, Mercedes-Benz Retail Experience

Der Lösungsansatz

Vier Prinzipien, ein Ort für alle Freigaben

Nicht die Produktion kostet die meiste unproduktive Zeit, sondern die Organisation der Korrekturschleifen: Feedback kommt als Word-Dokument, E-Mail-Fließtext oder Screenshot mit rotem Pfeil – und niemand weiß bei Version 3 noch sicher, welche Fassung der Kunde gerade kommentiert.

Feedback am Medium

Anmerkungen entstehen im Videoplayer an der exakten Sekunde oder direkt auf der PDF-Seite – als technischer Anker statt Beschreibung in Worten.

Versionen statt Dateiwildwuchs

Jeder Upload ist eine Version im selben Projekt. Kein Film_final_v3_KORR_neu2.mp4 – sondern v1, v2, v3 mit Vergleichsansicht.

Kontrollierte Sichtbarkeit

Versionen werden pro Person freigegeben, Arbeitsstände bleiben intern. Interne Hinweise sind für Kunden unsichtbar.

Ein Ort für den Stand

Das Cockpit zeigt offene Korrekturen, Projekte mit Handlungsbedarf und die letzte Aktivität – über alle Mandanten hinweg.

Noch Fragen? Hier sind die Antworten.

Die wichtigsten Fragen zur AR-WebSuite: kompakt und verständlich beantwortet.

Können bestehende Materialien genutzt werden?2026-03-31T08:29:51+00:00

Ja. Bestehende Broschüren, Bilder oder Messeflächen können einfach erweitert werden – ohne Neuproduktion.

Wie bekomme ich meine AR-Inhalte in eine bestehende Broschüre oder Katalog?2026-03-31T08:29:01+00:00

Ganz einfach: Ihre bestehenden Seiten werden als sogenannte AR-Trigger definiert. Das können einzelne Bilder, Produktdarstellungen oder komplette Seiten sein. Diese Motive werden in der AR-WebSuite mit digitalen Inhalten wie 3D-Modellen, Animationen oder Videos verknüpft.

In der Broschüre selbst genügt ein kleiner Hinweis – z. B. ein QR-Code oder ein Icon mit kurzer Anleitung. Der Nutzer scannt diesen Code, öffnet die Anwendung im Browser und richtet die Kamera auf das entsprechende Bild. Sofort erscheinen die erweiterten Inhalte direkt über der Broschüre.

So lassen sich bestehende Printmaterialien ohne großen Aufwand in interaktive Erlebnisse verwandeln – ganz ohne App und ohne Neuproduktion.

Was habe ich als Unternehmen von einem AR-Portal?2026-03-31T08:28:45+00:00

Ein AR-Portal schafft einen direkten Einstieg in Ihre Produktwelt – genau dort, wo Ihre Zielgruppe mit Ihnen in Kontakt kommt. Statt Inhalte nur zu zeigen, laden Sie Nutzer aktiv in ein Erlebnis ein: vom Social-Media-Post, aus einer Kampagne oder über Print direkt in einen virtuellen Showroom.

Ein AR-Portal macht aus einem ersten Kontakt ein echtes Erlebnis – und aus Interesse eine intensivere Auseinandersetzung mit Ihrem Produkt.

Für Sie als Unternehmen bedeutet das:
  • Mehr Aufmerksamkeit für Ihre Produkte und Kampagnen
  • Längere Interaktion, weil Nutzer aktiv eintauchen statt nur zu scrollen
  • Bessere Verständlichkeit, auch bei komplexen Produkten
  • Stärkere Differenzierung im Wettbewerb durch innovative Präsentation
  • Direkte Verbindung zu Marketingmaßnahmen, z. B. über Shared Links und Tracking
Welche Vorteile bietet AR für meine Produktkommunikation?2026-03-31T08:29:11+00:00

AR macht Produkte verständlicher, steigert die Aufmerksamkeit, verlängert die Interaktion und hebt Ihre Kommunikation deutlich vom Wettbewerb ab.

Können Inhalte nachträglich geändert werden?2026-03-31T08:29:27+00:00

Ja. Inhalte lassen sich jederzeit aktualisieren oder austauschen, ohne die AR-Anwendung neu erstellen zu müssen.

Funktioniert das auf allen Geräten?2026-03-31T08:29:33+00:00

Die AR-WebSuite läuft auf den meisten modernen Smartphones und Tablets (iOS und Android) direkt im Browser.

Wie aufwendig ist die Umsetzung?2026-03-31T08:29:40+00:00

Der Einstieg ist unkompliziert. Bei vorhandenen Inhalten können erste Anwendungen schnell umgesetzt werden.

Welche Inhalte können in AR dargestellt werden?2026-03-31T08:30:06+00:00

3D-Modelle, Animationen, Videos, Bilder, Texte sowie interaktive Elemente wie Hotspots oder Slideshows.

Wird der Aufruf langsamer, je mehr Trigger in einer Broschüre hinterlegt sind?2026-03-31T06:31:58+00:00

Nein – zumindest nicht spürbar für den Nutzer. Der initiale Aufruf der Anwendung bleibt in der Regel gleich schnell. Die einzelnen Inhalte (z. B. 3D-Modelle oder Videos) werden erst dann geladen, wenn der jeweilige Trigger aktiv genutzt wird.

Das bedeutet: Auch bei mehreren Triggern bleibt die Performance stabil, da Inhalte gezielt und bedarfsgesteuert geladen werden.

Wie viele AR-Trigger können in einem QR-Code hinterlegt sein?2026-03-31T06:31:14+00:00

Grundsätzlich können beliebig viele AR-Trigger innerhalb einer Anwendung bzw. hinter einem QR-Code gebündelt werden. Der QR-Code dient lediglich als Einstiegspunkt und öffnet die AR-Anwendung im Browser, in der anschließend alle hinterlegten Trigger erkannt werden können.

Wird der Aufruf langsamer, je mehr Trigger hinterlegt sind?
Nein – zumindest nicht spürbar für den Nutzer. Der initiale Aufruf der Anwendung bleibt in der Regel gleich schnell. Die einzelnen Inhalte (z. B. 3D-Modelle oder Videos) werden erst dann geladen, wenn der jeweilige Trigger aktiv genutzt wird.

Ist die AR-WebSuite skalierbar?2026-03-31T06:26:49+00:00

Ja. Die Plattform ist mandantenfähig und kann für mehrere Projekte, Produkte oder internationale Kampagnen eingesetzt werden.

Was sind Shared Links und wofür werden sie genutzt?2026-03-31T06:26:16+00:00

Shared Links ermöglichen es, AR-Anwendungen gezielt für Kampagnen auszuspielen und deren Nutzung auszuwerten – z. B. nach Kanal oder Maßnahme.

Wo kann die AR-WebSuite eingesetzt werden?2026-03-31T06:24:35+00:00

In Broschüren, auf Messen, in Social Media, im Vertrieb, auf Websites oder direkt am Produkt – überall dort, wo Inhalte interaktiver werden sollen.

Was ist der Unterschied zwischen AR-Trigger, AR-Portal und AR-Configurator?2026-03-31T06:24:04+00:00
  • AR-Trigger: Erweitert bestehende Bilder oder Printmaterialien um digitale Inhalte
  • AR-Portal: Führt Nutzer direkt in eine virtuelle Produktwelt
  • AR-Configurator: Ermöglicht interaktive Anpassungen von Produkten in AR
Benötigt der Nutzer eine App?2026-03-31T06:22:28+00:00

Nein. Alle Anwendungen laufen direkt im Browser (WebAR). Ein Klick oder Scan genügt, um die Inhalte zu starten.

Was ist die AR-WebSuite?2026-03-31T06:22:06+00:00

Die AR-WebSuite ist eine browserbasierte Plattform, mit der Augmented-Reality-Anwendungen einfach erstellt, verwaltet und ausgespielt werden können – ohne App-Download.

Neugierig?

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2026-07-22T16:09:52+00:00
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