Grundsätzlich können beliebig viele AR-Trigger innerhalb einer Anwendung bzw. hinter einem QR-Code gebündelt werden. Der QR-Code dient lediglich als Einstiegspunkt und öffnet die AR-Anwendung im Browser, in der anschließend alle hinterlegten Trigger erkannt werden können.

Wird der Aufruf langsamer, je mehr Trigger hinterlegt sind?
Nein – zumindest nicht spürbar für den Nutzer. Der initiale Aufruf der Anwendung bleibt in der Regel gleich schnell. Die einzelnen Inhalte (z. B. 3D-Modelle oder Videos) werden erst dann geladen, wenn der jeweilige Trigger aktiv genutzt wird.